Das Festival setzt -wie schon im vergangenem Jahr- seinen Fokus auf die Sichtbarmachung von künstlerischen Potentialen der Stadt Potsdam und dem Umland, gerahmt von ein paar bunten Bonbons.

 

Artchurch Me 9.0 – Delikatessen

Performance/Happening

Die Kunstkirche, entstanden aus der Mitte des Rechenzentrums ist schon eine kleine Instanz! Zum mittlerweile neunten Mal wird die Heiligkeit der Kunst, der freie Geist und des Leben zelebriert. Ob diesmal im Rahmen der zeremoniellen Inszenierung vegane Egokekse verteilt werden oder sich der Innenhof in ein Schlachthaus der Eitelkeiten verwandelt, wir wissen es nicht, lassen unsere Seele aber gern ich die kreative Unterwelt entführen.

Dauer: ca. 60 Minuten

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Benno Lehmann und HerrMann

Puppenspiel/Comedy

Benno Lehmann ist Schauspieler, Sprecher, Synchronregisseur und studierter Puppenspieler. Er gastierte u.a. am Berliner Ensemble, Maxim Gorki Theater, an der Vagantenbühne sowie der Volksbühne. Zudem war Benno Lehmann in verschiedenen Kinofilmen zu sehen. In Zusammenarbeit mit seiner Puppe „HerrMann“ entwickelt er ein sich ständig veränderndes Comedyprogramm und erweckt auch andere Puppen in Kino und TV zum Leben. 

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Bernadette La Hengst

Konzert

„…So lustvoll hat noch niemand in einem Popsong die Totalverweigerung besungen. Bei Bernadette La Hengst paaren sich Intelligenz und Leidenschaft mit einem Faible für großartige Melodien.“ -Bayrischer Rundfunk-

Die Berliner Musikerin und Theatermacherin mit Hang zu sozial-politischen Themen und utopischen Ideen, rockte in den 90ern mit der Hamburger Beat-Punk-Girlband „Die Braut haut ins Auge“ und ist seitdem solo unterwegs. Das 6. Soloalbum der Agitations-Chanteuse „Wir sind die Vielen“ erschien in diesem Jahr bei Trikont. Seit 2014 realisierte sie außerdem unzählige partizipative Theaterprojekte und Hörspiele als Musikerin, Regisseurin und Autorin zwischen Berlin, Hamburg, Freiburg und Bonn. Für ihr bisheriges Gesamtwerk erhielt sie 2003 den Künstlerinnenpreis für Popularmusik in Nordrhein-Westfalen.

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Das fliegende Märchenorchester

Mitmach-Musiktheater für kleine und große Menschen ab 3 Jahren

Das weltberühmte fliegende Märchenorchester reist durch das Land und bringt Märchen und Musik zu allen, die Märchen und Musik hören wollen. Diesmal ist allerdings etwas schiefgegangen: Das Orchester ist verschwunden! Nur einer der Darsteller hat es zum Spielort geschafft! Doch mit Hilfe der kleinen Zuschauer findet der schauspielernde Musiker-Sänger heraus, wie man die Show trotzdem retten kann: Die Kinder müssen ihm beistehen!

Eine Produktion des Morphtheaters // Mit: Sarah Schindler und Florian Wandel // Regie: Kai O. Schubert

Dauer: ca. 45 Minuten

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Das Totenerweckungssüppchen

Gemüsetheater für kleine und große Menschen ab 4 Jahren

Ralf, der Karotte, ist etwas Schreckliches passiert! Seine Freunde wurden geerntet und jetzt will man aus ihnen eine Suppe zubereiten. Ralf muss sie retten! Aber wie? Und wo? Auf der Suche nach Torben dem Lauch, Rita der Petersilie und Jean-Pierre dem Sellerie trifft Ralf einen ängstlichen Stein, ein eingebildetes Fahrrad und Esmeralda, das kopflose Suppenhuhn. Und zusammen kochen sie ein ganz besonderes Süppchen… Spielerisch wird Gemüse geschnitten und Suppe gekocht. Und am Ende dürfen alle kosten.

Idee und Spiel: Andreas Mihan // Musik und Geräusche: Bastian Kaletta

Dauer: ca. 45 Minuten

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Die blaue Karotte

Theater/Comedy

Die zwei Schauspieler Caviezel und Stohler haben ein Problem. Nein, viele Probleme! Das Premierendatum steht, nur das Stück nicht. Ideen sind da. Aber sind sie gut genug? Sie sind sich nicht einig… 

Caviezel & Stohler bestechen mit perfekt getimetem Quatsch und Schweizer Charme. Dabei verbinden sie Elemente aus Theater, Pantomime, Komik, chorischem Sprechen und anderem absurden Unfug.

Mit: Curdin Caviezel und Gabriel Stohler Mauch

Dauer: ca. 60 Minuten

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Die lächerliche Finsternis

Theater

Nach einem Hörspiel von Wolfram Lotz.

Hauptfeldwebel Pellner und der Unteroffizier Stefan Dorsch fahren mit einem Patrouillenboot hinein in die undurchdringliche Dschungelhölle Afghanistans. Ihr Auftrag: die Liquidierung des durchgedrehten Oberstleutnant Deutinger, der in wilder Raserei zwei seiner Kameraden getötet haben soll.

Die Reise führt immer tiefer in eine wirr wuchernde Welt, in der koloniale Geschichte und neokolonialistische Realitäten untrennbar miteinander verbunden sind. Immer weiter entfernen sie sich von der sogenannten Zivilisation, hinein in die Wildnis und Dunkelheit, in der die Koordinaten des westlichen Bezugssystems immer mehr verschwimmen, und Zeit und Raum aus den Fugen geraten. 

Eine Produktion von Die Bühne – das Theater der TU // Mit: Lydia Georgie, Nils Bette, Florian Dietz,

Florian Gleissner und Robert Richter // Regie: Peter Wagner (Kollektiv Das : zelT)

Dauer: ca. 70 Minuten

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Die Streiche des Scapin

Theater

Scapin, der gerissene und schlagfertige Diener von Léandre, soll helfen, Geld zu beschaffen, um Zerbinetta vom fahrenden Volk loszukaufen. Gleichzeitig hilft er mit tatkräftiger Unterstützung seines Kollegen Silvestre, Oktaves Probleme mit der unbedachten Spontan-Heirat in den Griff zu kriegen. Mit Hilfe von allerlei Tricks und Possenspiel werden die beiden Väter um ihr Geld gebracht und zum Ende erleben alle noch eine Überraschung, mit der selbst das Schlitzohr Scapin in seinen kühnsten Träumen nicht gerechnet hat!

Eine Produktion des Neuen Globe Theaters in Auszügen!

Mit: tba // Regie: Kai Frederic Schrickel

Dauer: ca. 45 Minuten

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Easzy Rider – Drama Schrägstrich Abenteuer

Theater/Konzert

Vinz Hopper fühlt sich völlig verschoben. Das ständige Rumsitzen am Arbeitsplatz, das Grübeln. Eine Unruhe schlägt in ihrer Brust. Also: Joint gedreht, Motor gezündet und den goldenen Helm aufgesetzt (denn Sicherheit geht vor!) - Ab jetzt nur noch unterwegs. 

Die Schauspielerin, Musikerin und gebürtige Potsdamerin Zenzi Huber begibt sich auf die musikalische Suche nach dem Traum von Freiheit. Begleitet durch Piano, Gitarre und Loop-Station reist Sie durch mehrere Jahrzehnte der Rock-, Blues und Pop-Musik. Fragmentarisch nähert sie sich mit eigenen Texten und musikalischen Adaptionen dem Spirit von Easy Rider - der Sehnsucht nach Aufbruch. Mit Songs u.a. von Bob Dylan, Nina Simone, Florence + the Machine, Lykke Li u.v.m.

Eine Produktion des Hessischen Landestheaters Marburg // Von und mit Zenzi Huber

Dauer: ca. 60 Minuten

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Frankenstein – Mein Herz ist schwarz. Es stinkt.

Livehörspiel/Happening

Ich woll­te her­aus­fin­den, war­um die Din­ge exis­tie­ren -wodurch sie existieren- kei­ne absur­de Reli­gi­on, idio­ti­sche Musik. Die Geset­ze der Exis­tenz! Ich bin in Gebie­te vor­ge­drun­gen, die noch kein Mensch betre­ten hat. Ich frage mich, wie weit ich noch gehen kann. Ich kann Men­schen erschaf­fen! Leben­de Men­schen! Sieh mich an, ich atme den Hauch Got­tes!

Der neue Livehörspiel-Parforceritt von Das : zelT // Mit: Flo­ri­an Schmidtke und Peter Wag­ner

Dauer: ca. 20 - 60 Minuten

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kleineReise – ein 2PersonenOrchester

Konzert

...oder „MeinlustigerExfreundundich". Katharina Uhland und Florian Thunemann haben alle Formen der Zweisamkeit zerlebt. Sie reisen mit zwei Gitarren, zwei Stimmen, einem Megafon und einer Loopstation. Feine Klänge kommen da heraus, so dass man den angehaltenen Atem der Zuschauer noch gut hören kann. Dazu ein leuchtender Rock und ein kleiner kleineReiseKoffer. Zumeist auf deutsch, manchmal auf englisch besingen sie die Momente des Lebens, die man lieber vergessen hätte. Und all die anderen auch.

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Kleister

Konzert

Heinrich war Kleist, doch sie sind Heinrich von Kleister und Lukas von Beathoven, die sich hier aus dem Sumpf des deutschen HipHop ausgraben. Die herrlichen Beats schwanken zwischen meisterlichem Jazzpiano und derbem Synthi-Trash mit live geloopter Beatbox und werden von Heinrich mit Reimen garniert. Die stark metaphorischen, kraftvollen Texte lassen an die Tradition deutscher Dichter und Schriftsteller denken, wobei der rotzfreche Vortrag mit heiserer Stimme die teilweise kafkaesken Metaphern smooth wie ein Babypo klingen lässt und einen durch die süße, an Böll erinnernde Traurigkeit leitet, als wäre es der erste Frühlingstag.

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Lieber Weihnachtsmann, bitte nicht wie letztes Jahr...!

Lesung

Same procedure as every year... Geschenke-Stress, verkrampfte Familienfeiern? Oder besser ein Abenteuer unter´m Weihnachtsbaum? In ihrem Programm “Lieber Weihnachtsmann, bitte nicht wie letztes Jahr...!” lesen Sigrid Marr und Christian Toberentz vergnügliche wie auch besinnliche Texte von Erich Kästner, Bertolt Brecht, Ephraim Kishon, Hans Scheibner, Robert Gernhardt, Julie Schrader u.a.

Dauer: ca. 60 Minuten

 

Lust + Leid des Rotkäppchens

Performance

Ein Haus im Wald, eine kranke Großmutter und eine junge Frau, die Kuchen und Wein bringt. Jeder kennt das Märchen, aber was, wenn Rotkäppchen einmal selbst zur Sprache kommt? Gefangen in einem ewigen Zyklus, vom Haus der Mutter bis zum Bauch des Wolfes, teilt sie ihre Geschichte mit uns von Natur und Familie und der Frage, wer eigentlich über ihr Schicksal zu entscheiden hat.

Mit: Bo Phyllis Strube // Text, Konzept, Regie: Donnie Corvalán González

Dauer: ca. 45 Minuten

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Meine gottverlassene Aufdringlichkeit

Theater

Sie hat einen Uni-Abschluss und steht dennoch für das moderne Prekariat: überdurchschnittlich ausgebildet, unterdurchschnittlich bezahlt und orientierungslos. In einer schlaflosen Nacht, beim Schreiben ermüdender PR-Texte, sinniert eine junge Frau über ihr Leben. Was sind tatsächliche Werte in einer schnelllebigen, auf wachsenden Wohlstand, technologischen Fortschritt und globaldigitaler Kommunikation ausgerichteten Welt? Welche Lebensentscheidungen sind richtig oder falsch, wenn man sich mit veralteten Moralvorstellungen auseinandersetzen muss? Was sind heutzutage die tatsächlichen Kosten von Selbstbestimmung und Freiheit?

Mit diesem intelligent-unterhaltsamen Monolog widmet sich Christoph Nußbaumeder „einem Milieu (zu), das keine Lobby hat: freiberufliche Künstler und Geisteswissenschaftler, die oft genug freischaffend in einer zweiten Bedeutung des Wortes sind – frei von Schaffen.“ (Nachtkritik)

Mit: Marie-Luise Arriens // Regie: Matthias Hörncke

Dauer: ca. 60 Minuten

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Mit Fontane gelauscht - Eine Märkische HörReise!

Live-Hörspiel/Lesung/Soundscapes

Michael Schenk und Jörg Wiegleb haben sich auf den Weg gemacht und die von Fontane beschriebenen Regionen und Ortschaften mit dem Mikrofon aufgesucht. Herausgekommen ist eine faszinierende Gegenüberstellung zwischen gestern und heute, ein die Zeiten miteinander verwebendes und in Kontrast setzendes Hörerlebnis.

In einer Mischung aus Live-Hörspiel, Lesung und Soundscape sind zum Teil recht frappierende Übereinstimmungen, aber zumeist die historisch nachvollziehbaren akustischen Veränderungen durch den immensen Verkehr, die Asphaltierung der Landschaft und die Eingrenzung der Natur zu erleben.

Ein Projekt von Klangforum Brandenburg e.V. // Mit: Heidi Zengerle und Michael Schenk

Dauer: ca. 70 Minuten

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Monologe

Performance/Theater

Ich. Du. Wir. So sehr wir dagegen ankämpfen, so sehr es uns zerreißt, das, was in uns wohnt, bleibt Teil von uns. Ein Text von Melanie Waelde, gespielt von Marie Tragousti und Loris Kubeng.

Dauer: ca. 15 Minuten

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Observationen

Installation/Performance

Observationen bewegt sich irgendwo zwischen Theaterperformance, Film und Installation. Die Performance setzt sich mit Selbstdarstellung und Überwachung im digitalen Zeitalter auseinander und lässt die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Wirklichkeit und Fiktion, zwischen Planung und Zufall, zwischen Realität und Virtualität verschwimmen.

Ein Projekt von Fritz Ahoi // Inszenierung: Sina Schmidt

Max. 15 Teilnehmende pro Vorstellung

Dauer: ca. 20 Minuten

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Phantastische Erlebnislesung mit Alexander Thomalla und Marco Henschke

Livehörspiel/Lesung

Abgedrehte Geschichten aus der Urzeit der deutschen Sciencefiction-Literatur (u.a. Kurd Laßwitz (1848-1910)) werden zu neuem Leben erweckt. Die verschiedenen Charaktere werden von einem Sprecher gesprochen und treffen dabei auf live enstehende Synthesizer-Klanglandschaften des 21. Jahrhunderts, auf Gitarrenloops und spontane Geräusche. Man könnte auch „Steampunk“ dazu sagen, nur, dass es den Begriff vor ca. 120 Jahren noch gar nicht gab.

Dauer: ca. 45 Minuten

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Prypjat Syndrome

Konzert

Prypjat Syndrome ist die außergewöhnliche Symbiose feinster Sphären des Magdeburger E-Cellisten, Klangkünstler und Straßenmusiker Matthias Marggraff und seinem Violoncello plus Loopstation sowie allerlei Effektgeräte. Seit 2011 entführt der Musiker seine Hörer live durch tiefe Drones weiter Wüsten und zaubert breite Ambientflächen fremder Welten.

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Schrott oder Chance - ein Bauwerk spaltet Potsdam

Dokumentarfilm

Die Doku „Schrott oder Chance – Ein Bauwerk spaltet Potsdam“ zeigt an dem sich zuspitzenden Konflikt um den FH-Bau, wie Potsdam in Sachen Städtebau und Gesellschaft tickt: Die Stadt ist gespalten – Rekonstruktionsbefürworter und Abrissgegner stehen sich gegenüber.

Handelt es sich hier um eine Kontroverse zwischen Jung und Alt, Ost und West, oder doch eher zwischen arm und reich sowie progressiv und konservativ denkend?

R: Kristina Tschesch, Elias Franke, Christian Morgenstern (zusammen 414films)

D: André Tomczak, Jann Jakobs, Ludger Brands, Christian Klusemann, Ulrich Zimmermann, Hanne Seitz, Martin Sabrow uvm.

Dauer: ca. 70 Minuten

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Spackle Noise

Konzert

Spackle Noise besteht aus Körper und Luft, Lungenleistung, Rhythmusrodeo und Zungenzirkus. Footprint Projekt-Beatboxmaschine Nils Brzoska sowie Saxophonist und Lalonova-Labelchef Kai Mader loten die Grenzen ihrer Instrumente aus und experimentieren mit Tönen, Beats und Rhythmen. Das funktioniert ganz ohne Worte, straight forward. Ein Tanzboden mit Stolpersteinen, gelegentlichen Überraschungen und Aha-Momenten.

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Texte aus dem Untergrund

Lesung

Der Brandenburger Vorleser und Radioaktivist Jobst Pekoe wagt auch in diesem Jahr wieder riskante Blicke in die Abgründe zwischen Mikroprosa und Flaschenbier.

Dauer ca. 30 Minuten

 

Uff´n Schwoof

Party

Der im Freiland ansäßige bunte Abend für Queers und Freund*innen kommt auf ein Gastspiel ins Rechenzentrum. DJ Parker und Herr Walnuss polieren den Tanzboden für euch und spielen sich durch so ziemlich jedes musikalische Genre. Wie immer gibts lecker Begrüßungsschnäpperken und im Innenhof den ein oder anderen kuschligen Feuerkorb.

 

V.E.R.Z. Vokalensemble Rechenzentrum

Konzert

Das Vokalensemble Rechenzentrum verarbeitet Daten!

Leitung: Joanna Waluszko

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Oxymoron - Wohin ich auch blicke

Tanz/Performance

work in progess – unter dem Label Oxymoron Dance Company treffen die Künstlerin Raha Nejad,

das Produzentenduo Modem&Acoid / Live from Earth unter der Regie von Anja Kozik in einem neuen Prozess aufeinander.

Zwei unterschiedliche Systeme, Standpunkte finden zueinander im Ringen um den einen Augenblick, musikalisch, tänzerischer Erfüllung! Inhaltlich geht es um das uns umtreibende Thema der Suche nach Identität in den Möglichkeiten und Freiheiten, Nichtmöglichkeiten und Nichtfreiheiten unserer Lebenswelt.

Im Rahmen des Festivals zeigen wir den Beginn einer Reise. 

Regie: Anja Kozik // Tanz/Choreografie: Raha Nejad // Sound: Modem&Acoid / Live from Earth

Dauer: ca. 20 minuten

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